Koran: Moslem ist eigentlich ein Christ?


Arabische, goldene Schriftzüge alter Texte im Koran
Was macht der Islam aus dem Koran?
Kann das sein, dass Muslime eigentlich an die Bibel glauben? Oder dass ein Moslem eigentlich ein Christ ist? So abwegig scheint das gar nicht zu sein.

Ein Christ: Was ist eigentlich der Islam?

Einige Gelehrte behaupten, dass man den Koran einer kritischen Exegese unterziehen könnte. Es sollte ein wissenschaftlicher Diskurs zu jenen Thesen angestrebt werden, die seit dem Mittelalter immer wieder auftauchen. Die Kernfrage dabei ist: Was ist der Islam wirklich? Welche geistlichen Inhalte hat er?

Dabei stellen Wissenschaftler die Frage, ob es dabei um eine echte eigenständige Religon geht. Oder handelt es sich beim Islam lediglich um einen Sykretismus - eine Synthese religiöser Ideen und Philosophien für ein neues System oder Weltbild - aus bereits vorhandenen Aussagen. Wurde durch die Lehren des Islam in Wahrheit ein politisches Konzept erstellt?


Die Bibel, das Wort Gottes, die Heilige Schrift
Laut Islam ist die Bibel zwar Gottes Wort, allerdings verfälscht.
Der Prophet Mohammed brachte hingegen die Wahrheit.

Der Moslem akzeptiert die Bibel als Heilige Schrift

Der Islam erkennt die Bibel, sowohl die jüdische wie auch die christliche Bibel,  als gültiges, allerdings von Menschen teilweise verfälschtes Wort Gottes an. Interessant für Sie als Christ? Jesus heißt übrigens im Koran "Isa" und wird hier als Heiler beschrieben, der Tote auferwecken und neues Leben schaffen konnte. Das sind alles Dinge, die eigentlich laut Aussage des Islam nur Allah machen kann.

Ein Moslem nimmt den Propheten Mohammed in seinen Aussagen wichtiger als die älteren, heiligen Schriften der Bibel. Er war lediglich ein Mensch, gezeugt von einem Mann und einer Frau. Isa hingegen wurde laut Koran von der Jungfrau Mariam empfangen. Laut Elias Legende ist Jesus im Koran nie gestorben und in den Himmel entrückt worden.

Ist der Koran eigentlich christlichen Ursprungs?

Wieso lässt der Islam und der Moslem Jesus "unter den Tisch fallen"? Bereits im Mittelalter (1232 bis 1316) lebte der große Gelehrte Raimund Lull. Anhand vieler Dokumente wollte er als Christ nachweisen, dass es sich beim Islam nicht um eine neue Religion handelte. Laut seiner Aussage baut er auf gnostische, christliche Schriften auf. Wurden deren Inhalte eigentlich zu politischen Zwecken verdreht und missbraucht?

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Zitat von Papst Benedikt XVI während eines Vortrages 2006 in Regensburg. Kaiser Manuel II Palaiologos: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Weiterführender Link:   http://www.answering-islam.org/deutsch/buecher/gerhard_nehls/ringen_um_wahrheit/islam_bibel.html










Walmart will umstrittene Gesichtsscanner einsetzen

Die ersten US-Filialen testen bereits die "FaceFirst"-Technologie. Damit will man  Ladendieben auf die Spur kommen...
Supermarkt: Face-Scanner ersetzen Detektive (Foto: Gabi Schoenemann/pixelio.de)
Supermarkt: Face-Scanner sollen bald Detektive ersetzen (Foto: Gabi Schoenemann/pixelio.de)

Supermärkte wünschen sich mehr und mehr  Überwachungssystemen auf Basis einer Gesichtserkennung. Diese könnten hohe Personalkosten einsparen, weil Kaufhaus-Detektive dadurch ersetzt würden. 

Einen ersten Test starteten jetzt die ersten amerikanischen Walmart-Filialen http://walmart.com. Dies rüttelt allerdings ganz massiv an den Nerven der Datenschützer, die mit harscher Kritik darauf reagieren. 


Die Gesichtserkennung gehöre in die Kategorie der Videoüberwachung, heißt es. Diese sei allerdings nur dann rechtlich zulässig, wenn Verhältnismäßigkeit bestünde und diese zweckdienlich sei. Heimlich darf dies nicht geschehen. Geeignete Maßnahmen wie Schilder müssen die Kunden vorwarnen, erleutert Marit Hansen, Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein http://datenschutzzentrum.de 

Räume mit besonderer Intimsphäre, die außerdem der Entfaltung der Persönlichkeit dienen, müssen von dieser Art der Überwachung generell ausgenommen bleiben, heißt es.

Der Scan mit vielen Perspektiven

Die automatische Gesichtserkennung soll schon bald Kaufhausdiebe auf digitale Art identifizieren. Die Detektivarbeit würde dadurch zwar erleichtert. Allerdings könnten sich unschuldige Einkaufende beim Shoppen gestört fühlen, führen Experten an. Wer möchte schon ständig beim Einkaufen beobachtet werden?

Diese smarte "Spionage-Software" heißt "FaceFirst" und ist an eine Datenbank gekoppelt. Darin wurden bereits bekannte "krimininelle" Gesichter abgespeichert. Eine im Supermarkt installierte Kamera übernimmt dabei die Überwachung. Die Software FaceFirst führt hingegen die Gesichter-Analyse durch.

Technisch funktioniert das System durch eine Art Raster-Aufteilung. So können rund 16.384 Referenzpunkte miteinander verglichen werden. Der detaillierten Identifizierzung von Personen stünde so nichts mehr im Wege.

Einzigartige Merkmale stehen im Fokus

Das System erkennt bereits eingetragene Auffällige - in der Regel Wiederholungstäter - und benachrichtigt sofort einen Angestellten. Dieser verschafft sich dann sofort selber ein Bild von der Situation. 



Viele Menschen wollen keine Überwachung per Gesichtserkennung. Wenn man einmal in der Datenbank gespeichert ist, dann gibt es kaum mehr ein Zurück. Es ist nämlich leichter, sein Passwort oder seine Kreditkartennummer zu ändern als den Fingerabdruck oder das kleinste Gesichtsmerkmal, so Kritiker.

Für die Datenschützer jedenfalls wiegen die schutzwürdigen Interessen unschuldiger Kunden höher als die einfache Überwachung per Gesichtserkennung. Sämtliche Kunden müssten über die Gesichtserkennung ausreichend informiert werden. Eine nicht geringe Kundengruppe würde das Kaufhaus dann wahrscheinlich nicht mehr betreten.

Ausländerfeindlichkeit entsteht aus Angst


Salzburger Forscher untersuchen die Angst und Ausländerfeindlichkeit
Prof. Eva Jonas und ihr Forscherkollege Dmitrij Agroskin
untersuchen Angst und Ausländerfeindlichkeit. Foto:Kolarik/LEO


Menschen reagieren verschieden auf mögliche Bedrohungen mit Angst. Psychologen haben dieses Phänomen hinsichtlich Ausländerfeindlichkeit wissenschaftlich untersucht.

Der Ausländerfeindlichkeit mit ausgleichenden Handlungsmodellen entgegenwirken




Angst kann verschiedene Handlungen nach sich ziehen. Manche Menschen reagieren ängstlich und ziehen sich nach innen zurück, andere zeigen tiefe Agressionen. Es gibt labile, ängstliche und gehemmte Personen. Diese bewältigen ihre Ängste durch eine starke Identifikation mit ihrer eigenen kulturellen Gruppe.

Die Forschergruppe um Eva Jonas fand heraus, dass stabile Menschen dem Fremden, dem Neuen, eher aufgeschlossen bleiben. Damit geht auch ein Appell an die Politiker eines Landes, der Angst und der damit verbundenen Ausländerfeindlichkeit konstruktiv entgegen zu wirken. Dies kann dadurch gelingen, der Bevölkerung mehr unterschiedliche Handlungsoptionen zur Angstbewältigung zu bieten.

Das Salzburger Angstbewältigungsmodell zeigt aufgrund der Forschungen, dass die Reaktionsfähigkeit bei einer Bedrohung bei verschieden veranlagten Personen unterschiedlich ausfällt. Bei stabilen Persönlichkeiten zeigte sich eine kurze, bei instabileren Personen eine länger andauernde Angststarre.

Zusätzlich fand man heraus, dass die stabilere Gruppe rascher wieder in eine Handlungsorientierung kam. So schließen die Forscher, dass labilere Menschen auch leichter Mauern in ihren Köpfen aufbauen. Dies begründe sich im starken Bedürfnis nach einer kognitiven Geschlossenheit, dem Wunsch nach Wiederherstellung einer gewissen Ordnung.

Kein logischer Zusammenhang zwischen Angst Quelle und Gedankenprozess


"Ich bin auch überrascht, dass Angst oft in keinem logischen Zusammenhang zur Angstquelle steht. So haben Menschen Angst vor der Islamisierung und betonen deshalb ihre eigene Kultur. Aber was hat das damit zutun, dass ich irgendwann sterben muss?", so Eva Jonas. Es scheint keine logische Beziehung zwischen der Bedrohung und dem Handlungs- und Gedankenprozess.

Einen Zusammenhang kann man darüber herstellen, dass der Einzelne die Angst und damit entstandene Ausländerfeindlichkeit bewältigen möchte. Er will wieder handlungsfähig werden und Teil eines sinnvollen Ganzen sein. Diese Brücke haben die Psychologen bei ihren Untersuchungen der Hirnaktivität von Testpersonen mit Todesgedanken entdeckt.

Bei labilen Personen waren in den EEG-Mustern die für Angst zuständigen Hirnareale länger aktiv als bei den stabileren. Hier fand man eine schnellere Aktivierung der handlungszentrierten Hirnareale.

Forscher plädieren für mehr Angstverständnis


Die Salzburger Psychologin Eva Jonas zieht daraus den Schluss, dass mehr Verständnis gegenüber den Ängsten von Menschen notwendig ist. Außerdem sollten diese Ängste lieber in prosoziale Aktionen wie beispielsweise Integrationsprojekten kanalisiert werden. So ließe sich viel an Ausländerfeindlichkeit verhindern.

Quelle: Univ.-Prof. Dr. Eva Jonas,  Sozialpsychologin, Fachbereich Psychologie der Universität Salzburg, Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Email: eva.jonas(att)sbg.ac.at, Telefon: 0662/ 8044-5132.  






Nettoeinkommen privater Haushalte nach Tätigkeit und Sozialstellung

Statistik: Nettoeinkommen und verfügbares Nettoeinkommen privater Haushalte nach sozialer Stellung in Euro | Statista
Sind die Einkommen in Deutschland gerecht verteilt?

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Statistiken zu den deutschen Einkommen

Warum verdienen Beamte viel mehr als Angestellte?


Es ist schon erstaunlich. Beamte in Deutschland verfügen über das größte Einkommen und damit sogar über mehr Geld als Selbstständige. Mit einem Nettoeinkommen liegen die Staatsdiener durchschnittlich monatlich bei rund 4.138 Euro. Der Durchschnitt der Deutschen muss allerdings mit 2.706 Euro auskommen.

Diesen großen Einkommensunterschied stellt man auch zwischen Rentnern und Pensionären fest. Ehemalige Beamte verfügen somit über und 3.850 Euro im Gegensatz zu den Rentnern mit lediglich rund 1.900  Euro. Sogar noch im Berufsleben aktive Angestellte kommen im Vergleich zu den Pensionen auf monatlich nur 3.200 Euro. Arbeiter liegen nur bei 2.800 Euro.

Die Einkommen sind in Deutschland anscheinend wirklich ungerecht verteilt. Ist damit ein sozialer Friede auf Dauer gewährleistet? Sollten die unteren Einkommen den oberen angepasst werden? Die Realität zeigt, dass dies eher umgekehrt passiert. Das hohe Niveau muss auf das niedrigere heruntergeschraubt werden.